Mobile Notebook-Beamer

Einige Beamer lassen sich direkt an ein Net-oder Notebook anschliessen, was für mobile Menschen von grossem Nutzen ist.

VGA-Anschluss muss vorhanden sein

Damit ein Beamer sich überhaupt an ein Note-oder Netbook anschliessen lässt, brauch der Beamer einen VGA-Anschluss. Gerade bei den kleinen Beamer gilt es jedoch aufmerksam zu sein, denn die Beamer verfügen in der Regel über ein recht geringe Auflösung und Bildgrösse. Auch die geringe Helligkeit ist hier ein Thema. Für Vorführungen in kleineren Räumen sind die Mini-Beamer jedoch ausreichend. Für grössere Sitzungen oder Konferenzen sollte man jedoch auf ordentliche Beamer zurückgreifen.

LED-Technologie am kommen

Viele der modernen mobilen Beamer verfügen über die stromsparende LED-Technologie. Im Gegensatz zu Halogenlampen, sind LED-Leuchten wesentlich energieeffizienter und produzieren kaum Hitze. Eine Kühlung ist quasi nicht notwendig. Denn Kühlung braucht auch immer Platz und würden das Gewicht der Mini-Beamer erheblich steigern. Ausserdem sind Kühler echte Stromfresser. Es gibt Beamer, die mit der so genannten DLP-Technik ausgestattet sind. Bei dieser Technologie werden die Farben durch ein sich schnell drehendes Farbrad erzeugt. Manchmal tritt hier der etwas störende Regenbogeneffekt ein. Der Regenbogeneffekt bleibt aus bei DLP-Geräten, die ohne Farbrad auskommen. Hier erzeugen 3 LED’s drei Grundfarben.

Vor einer Präsentation

Bei der Auswahl des richtigen Beamers, sollte man darauf achten, ob das Gerät eine Voreinstellung hat. Bei einer Präsentation wäre es störend, stets nachzujustieren. Auch die Tatsache, dass verschiedene Beamer unterschiedliche Auflösungen haben, sollte man in sein Kalkül mit einberechnen. Ausserdem sollte man darauf achten, ein recht leistungsstarkes Note-oder Netbook zu haben, da es sonst zu unnötig langen Wartezeiten kommen könnte.

Bildquelle: Copyright Acer

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